Carmen Dörge studierte Neuere Englische Literatur, Musikwissenschaft und Linguistik des Englischen an den Universitäten Tübingen und Oxford. Seit Juli 2009 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt A2 („Möglichkeiten und Grenzen der Interpretierbarkeit im Kontext“) des SFB 833 („Bedeutungskonstitution“). Zur Zeit arbeitet sie an ihrer Doktorarbeit zum Thema „The Notion of Turning in Metaphysical Poetry“. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Untersuchung sprachlicher Besonderheiten und ihrer Verbindung zu Wendungen verschiedenster Art in den Gedichten von John Donne und George Herbert.