Olga Springer war von 2010 bis 2012 als DAAD-Lektorin an der Dublin City University tätig, wo sie Deutsch als Fremdsprache und Komparatistik unterrichtete. Von 2008 bis 2010 arbeitete sie im Rahmen des Tübinger Promotionsverbundes „Dimensionen der Ambiguität“ an ihrer Dissertation zum Thema „Ambiguity in Charlotte Brontë’s Villette“. 2008 schloss sie ihr Magisterstudium der Neueren Englischen Literatur, Komparatistik und Empirischen Kulturwissenschaft an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen ab. Ihre Forschungsinteressen umfassen viktorianische Literatur, Ambiguität in Sprache und Literatur, Detektiverzählungen und die Romane Ngaio Marshs.