Martina Bross studierte Englische Literatur, Deutsche Literatur und Allgemeine Rhetorik an der Eberhard Karls Universität Tübingen und an der Bangor University in Wales. Seit 2008 ist sie als Redaktionsassistentin für Connotations: A Journal for Critical Debate tätig. Von Oktober 2011 bis September 2013 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Englischen Seminar der Universität Tübingen beschäftigt. Seit Oktober 2013 ist sie Kollegiatin im GRK 1808: Ambiguität – Produktion und Rezeption (Tübingen). In ihrem Dissertationsprojekt „Versions of Hamlet: Poetic Economy on Page and Stage“ beschäftigt sie sich mit der Funktion verschiedener Varianten von Shakespeares Hamlet unter Berücksichtigung des Kriteriums der poetischen Ökonomie. Ihre Forschungsinteressen umfassen Shakespeare, Early Modern English Drama, poetische Ökonomie, Literatur des 19. Jahrhunderts, Ambiguität und Wertung von und in Literatur.